Schlagwort: Check_MK

Check_mk im Docker Container

Es gibt von Check_mk RAW eine offizielle Version auf dem Docker Hub.

Die Installation von Check_mk ist damit sehr einfach.

sudo docker container run -dit -p 8080:5000 --name monitoring \
-v /omd/sites -v /etc/localtime:/etc/localtime \
-e CMK_SITE_ID=mysite -e MAIL_RELAY_HOST='mailrelay.mydomain.com' \
--restart always checkmk/check-mk-raw:1.6.0-latest

Das Kennwort für den Zugang wird automatisch generiert. Zu sehen ist es in den Logs.

sudo docker logs monitoring

Mit dem Benutzer und Kennwort kann man sich zu Check_mk verbinden.

http://localhost:8080/mysite/check_mk/

Das Image basiert auf Debian. Das kann man im Container überprüfen.

sudo docker exec -it monitoring bash

Auf der CheckMK Seite kann man sich das Docker Image auch laden.

wget https://checkmk.com/support/1.6.0p9/check-mk-raw-docker-1.6.0p9.tar.gz

Nach dem Download wird das Image in Docker geladen.

sudo docker load -i check-mk-raw-docker-1.6.0p9.tar.gz

Das Docker Image hat den Namen „checkmk/check-mk-raw:1.6.0p9“ und entspricht dem Image vom Docker Hub.

Weitere Informationen gibt es auf den offiziellen Seiten.

Quelle: Docker Hub, Mathias Kettner, CMD Docker

Laufzeit von Zertifikaten mit Check_MK prüfen

Mit diesem BASH Script kann man SSL Zertifikate im PEM Format mit Hilfe von Check_MK Monitoring überprüfen. Dazu erstellen Sie das Script im Verzeichnis /usr/lib/check_mk_agent/local/. Der Check prüft die Laufzeit der Letsencrypt Zertifikate.

vim /usr/lib/check_mk_agent/local/check_certificates.sh

#!/bin/bash
# Plugin Return Codes
# = 0   OK
# = 1   Warning
# = 2   Critical
# = 3   Unknown
#
DIR=/etc/letsencrypt/live/*/
FILTER=$DIR/cert.pem
 
function output {
 NAME=$(basename $1)
 DATE=$(date --date="$2" --iso-8601)
 SUBJECT=$3
 
 TODAY=$(date +%s)
 DATE_I=$(date -d ${DATE} +%s)
 EXPIRATION=$((15 * 24 * 60 * 60)) # 15 days
 
 if [[ -z $SUBJECT ]] ; then
  STATUS=3
  STATUS_TEXT="UNKNOWN"
  TEXT="Empty subject value"
 elif [ ${TODAY} -gt ${DATE_I} ] ; then
  STATUS=2
  STATUS_TEXT="CRITICAL"
  TEXT="Certificate has expired since ${DATE}"
 elif [[ $(expr $TODAY + $EXPIRATION) -gt ${DATE_I} ]] ; then
  STATUS=1
  STATUS_TEXT="WARNING"
  TEXT="Certificate will expire on ${DATE}"
 else
  STATUS=0
  STATUS_TEXT="OK"
  TEXT="Certificate will expire on ${DATE}"
 fi
 
 echo "${STATUS:-1} Certificate_${SUBJECT} Date=${DATE}; Check(${STATUS_TEXT}) - ${TEXT} - ${SUBJECT}"
}
 
function check {
 FILE=$1
 DATE=$(cat ${FILE} |openssl x509 -noout -enddate|cut -d= -f2-)
 SUBJECT=$(cat ${FILE} |openssl x509 -noout -subject|cut -d= -f3-)
 output "$FILE" "$DATE" "$SUBJECT"
}
 
for FILE in $FILTER;
do
  # take action on each certificate file.
  check "$FILE"
done

Check_MK Raw Server Edition installation

Diese Anleitung beschreibt die Installation von Check_MK Raw Server Version 1.2.8 auf Ubuntu Server 16.04 LTE.

Die Installation von Ubuntu Server 16.04 wird einfach mit Standardvorgaben installiert.

Zusätzlich installieren wird ein extra Tool, welcher alle Abhängigkeiten zu Check_mk installiert.

sudo apt-get install gdebi-core

Auf der Download Seite von Check_mk finden wir die Version 1.2.8 Raw, welche 100% kostenlos ist.

Wir laden die 64bit Version für Ubuntu 16.04 runter.

wget https://mathias-kettner.de/support/1.2.8p18/check-mk-raw-1.2.8p18_0.xenial_amd64.deb

Jetzt können wir Check_mk mit allen Abhängigkeiten installieren.

sudo gdebi check-mk-raw-1.2.8p18_0.xenial_amd64.deb

Check_mk verwendet den Apache mit mod_proxy, welches aktiviert werden sollte.

sudo a2enmod proxy_http

Nach einem Neustart ist die Installation schon fast abgeschlossen.

sudo service apache2 restart

Wir können die installierte Version ausgeben.

omd version

Check_mk bietet die Möglichkeit unterschiedliche Seiten gleichzeitig zu betreiben. Wir erstellen eine Beispielseite „mysite“.

sudo omd create mysite
sudo omd start mysite

Jetzt kann man die Seite im Browser erreichen. http://HOSTNAME/mysite/ Die Zugangsdaten wurden bei der Erstellung angezeigt oder sind fest voreingestellt. Das Login lautet „omdadmin“ und das Password ist „omd“.

Sollte man die Zugangsdaten vergessen haben, kann man das Passwort zu jeder Zeit ändern.

sudo htpasswd /omd/sites/mysite/etc/htpasswd cmkadmin

Ein Update auf eine neue Check_mk Version ist immer möglich. Das Versionsupdate wird in Schritten durchgeführt.

Pfsense 2.4 mit Check_MK Agent

Leider wird das Check_mk Agent Paket für Pfsense nicht weiter entwickelt. Deshalb muss man die Installation vom Check_mk Agent von Hand vornehmen.

Für den Check_mk Agent ist die Installation von Bash notwendig.

pkg install -y bash

Ausführen über Diagnostics Command Prompt.

Jetzt werden zwei Verzeichnisse erstellt.

mkdir -p /opt/bin
mkdir -p /opt/etc/xinetd.d

Darin wird der Check_mk Agent von Git geladen.

curl --output /opt/bin/check_mk_agent 'https://git.mathias-kettner.de/git/?p=check_mk.git;a=blob_plain;f=agents/check_mk_agent.freebsd;hb=HEAD'

Die Datei wird ausführbar gemacht.

chmod +x /opt/bin/check_mk_agent

Führt man den Check_mk agent aus, sieht man schon das Ergebnis.

/opt/bin/check_mk_agent

Unter Diagnostics Edit File kann man die Konfiguration anpassen.

/opt/etc/xinetd.d/check_mk

# +------------------------------------------------------------------+
# |             ____ _               _        __  __ _  __           |
# |            / ___| |__   ___  ___| | __   |  \/  | |/ /           |
# |           | |   | '_ \ / _ \/ __| |/ /   | |\/| | ' /            |
# |           | |___| | | |  __/ (__|   <    | |  | | . \            |
# |            \____|_| |_|\___|\___|_|\_\___|_|  |_|_|\_\           |
# |                                                                  |
# | Copyright Mathias Kettner 2014             mk@mathias-kettner.de |
# +------------------------------------------------------------------+
#
# This file is part of Check_MK.
# The official homepage is at http://mathias-kettner.de/check_mk.
#
# check_mk is free software;  you can redistribute it and/or modify it
# under the  terms of the  GNU General Public License  as published by
# the Free Software Foundation in version 2.  check_mk is  distributed
# in the hope that it will be useful, but WITHOUT ANY WARRANTY;  with-
# out even the implied warranty of  MERCHANTABILITY  or  FITNESS FOR A
# PARTICULAR PURPOSE. See the  GNU General Public License for more de-
# ails.  You should have  received  a copy of the  GNU  General Public
# License along with GNU Make; see the file  COPYING.  If  not,  write
# to the Free Software Foundation, Inc., 51 Franklin St,  Fifth Floor,
# Boston, MA 02110-1301 USA.
 
service check_mk
{
	type           = UNLISTED
	port           = 6556
	socket_type    = stream
	protocol       = tcp
	wait           = no
	user           = root
	server         = /opt/bin/check_mk_agent
 
	# If you use fully redundant monitoring and poll the client
	# from more then one monitoring servers in parallel you might
	# want to use the agent cache wrapper:<br />
 
	#server         = /usr/bin/check_mk_caching_agent
 
	# configure the IP address(es) of your Nagios server here:
	#only_from      = 127.0.0.1 10.0.20.1 10.0.20.2
 
	# Don't be too verbose. Don't log every check. This might be
	# commented out for debugging. If this option is commented out
	# the default options will be used for this service.
	log_on_success =
 
	disable        = no
}

Jetzt müssen wir die Filer-Einstellungen anpassen.

/etc/inc/filter.inc

In der Zeile 2380 muss noch eine Zeit eingefügt werden.

fwrite($xinetd_fd, "includedir /opt/etc/xinetd.d");
 
fclose($xinetd_fd);             // Close file handle

Man kann die Änderung auch von einem Skript „/opt/filter_check_mk_cron“ durchführen lassen.

#!/bin/sh
 
grep includedir /etc/inc/filter.inc
if [ $? -eq 0 ]
then
        exit 0
else
        awk '/fclose\(\$xinetd_fd\)\;/{print "fwrite($xinetd_fd, \"includedir /opt/etc/xinetd.d\");"}1' /etc/inc/filter.inc > /etc/inc/filter.inc.temp
        mv /etc/inc/filter.inc.temp /etc/inc/filter.inc
fi
exit 0

Das Script braucht auch Ausführungsrechte.

chmod +x /opt/filter_check_mk_cron

Nach dem Speichern der Datei /etc/inc/filter.inc müssen die Änderungen geladen werden. Das geschieht unter Status Filter Reload.

Jetzt kann man die Funktion prüfen.

telnet localhost 6556

Diese Anleitung ist eine Zusammenfassung von einem Forum Beitrag. Weiter Information zum Check_mk Agent gibt es in der Dokumentation.

Check_MK Agent – JSON Daten auslesen

Mit diesem lokalen Check kann man zwei Messwerte (Temperatur und Luftfeuchtigkeit) von einer Messstation per JSON auslesen und an den Check_MK Agent übergeben. Die Daten werden von Check_MK ausgelesen und als Statistik angezeigt.

Für die Verarbeitung von JSON brauchen wir ein kleines Tool mit dem Namen JSON Query, kurz JQ.

sudo apt-get install jq

Die Messwerte haben folgendes JSON Format.

{"sensor":{"temperature":24,"humidity":33},"timestamp":1464340616}

Jetzt erstellen wir ein Shell Script im Verzeichnis /usr/lib/check_mk_agent/local/.

#!/bin/sh
NAME="Sensor"
URL="http://hostname/sensor.json"
 
RESULT=$(curl -s $URL)
TEMP=$(echo $RESULT | jq '.sensor.temperature')
HUMI=$(echo $RESULT | jq '.sensor.humidity')
TIME=$(echo $RESULT | jq '.timestamp')
DATE=$(date -d @$TIME)
 
#TEMP-WARNING=30
#TEMP-CRITICAL=40
#HUMI-WARNING=(Min=20/Max=40)
#HUMI-CRITICAL=(Min=10/Max=60)
 
echo "P ${NAME} Temperature=${TEMP};30;40|Humidity=${HUMI};20:40;10:60;0;100; ${DATE}"

Will man die Daten für 120 Sekunden vom Check_MK Agent zwischen speichern, so erstellt man das Script im Verzeichnis /usr/lib/check_mk_agent/local/120/. Die Daten werden dann im Verzeichnis /etc/check_mk/cache/ für 120 Sekunden gespeichert und erst nach Ablauf der Zeit von einem Hintergrundprozess aktualisiert.

Nach der Inventarisierung in Check_MK, wird ein neue Service „Sensor“ mit zwei Statistiken erzeugt.

Check_MK Plugins erstellen mit Datenbank als Quelle

In diesem Beitrag will ich ein Check_MK Agent Plugin erstellen, welches Daten aus einer Datenbank aus liest und in Check_MK als Service mit Statistik integriert.

1. Installation

1.1. Java installieren

sudo apt-get install openjdk-8-jre

1.2. SQL-Workbench installieren

SQL-Workbench von der Seite laden.

wget http://www.sql-workbench.net/Workbench-Build119.zip

Die ZIP-Datei entpacken.

unzip Workbench-Build119.zip

2. Einrichtung

2.1. SQL-Workbench Profile

Starten Sie SQL-Workbench im Grafikmodus und legen ein Connection Profile an, mit dem Sie eine Verbindung zur Datenbank auf bauen können.

./Workbench-Build119/sqlworkbench.sh

2.2. Verzeichnisse anlegen

mkdir -p ./check-db-plugin/{lib,logs,result}/

Die Bibliothek in das Projektverzeichnis kopieren.

cp ./Workbench-Build119/sqlworkbench.jar ./check-db-plugin/lib/

2.3. Script erstellen

Dieses Script starte SQL-Workbench im Command-Modus und transformiert die Datenbankabfrage in eine OUT-Datei. Als „ProfileName“ verwenden Sie den Namen, welche Sie unter Punk 2.1. erstellt haben.

vim ./check-db-plugin/start.sh
chmod +x vim ./check-db-plugin/start.sh

#!/bin/sh
DIR=/home/user/check-db-plugin/
JAVA_HOME=/usr/lib/jvm/default-java/
JAR=lib/sqlworkbench.jar
CONFIG=/home/user/.sqlworkbench
SCRIPT=count.sql
LOG=logs/check.log
 
cd $DIR
 
$JAVA_HOME/bin/java \
  -jar $JAR \
  -profile='ProfileName' \
  -command='WBInclude count.sql;' \
  -configDir=$CONFIG \
  -logfile=$LOG \
  -readOnly \
  -displayResult=false; \
#  -script=$SCRIPT

In der Datei „count.sql“ erstellen Sie die Abfrage für die Datenbank und die anschließende XSLT Transformation.

vim ./check-db-plugin/count.sql

WbConnect ProfileName;
 
WbExport -type=xml -file='result/table.xml' -stylesheet='count.xslt' -xsltOutput='result/table.out';
SELECT count(*) as SUM, 50 as WARNING, 100 as CRITICAL FROM table WHERE status = 'closed';

Die XSLT Transformation wandelt das Ergebnis der Datenbank in eine einfache Textausgabe um.

vim ./check-db-plugin/count.xslt

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<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
<xsl:stylesheet
     version="1.0"
     xmlns:xsl="http://www.w3.org/1999/XSL/Transform"
>
 
<xsl:output
  encoding="iso-8859-15"
  method="text"
  indent="no"
  standalone="no"
  omit-xml-declaration="no"
  doctype-public="-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN"
/>
 
<xsl:variable name="newline"><xsl:text>&#10;</xsl:text></xsl:variable>
<xsl:variable name="tab"><xsl:text>&#x09;</xsl:text></xsl:variable>
 
<xsl:template match="/">
        <!-- Write the data rows -->
        <xsl:for-each select="/wb-export/data/row-data">
                <xsl:for-each select="column-data">
                        <xsl:value-of select="."/>
                        <xsl:if test="position() &lt; last()"><xsl:value-of select="$tab"/>
                        </xsl:if>
                </xsl:for-each>
                <xsl:value-of select="$newline"/>
        </xsl:for-each>
</xsl:template>
 
</xsl:stylesheet>

3. Check_MK Agent

3.1. Verzeichnis erstellen

Der Check soll nur alle 120 Sekunden asynchron ausgeführt werden, deshalb wird ein Verzeichnis 120 angelegt.

sudo mkdir -p /usr/lib/check_mk_agent/local/120/

3.2. Check erstellen

Der Check liest im Verzeichnis die Dateien mit der Endung /home/user/check-db-plugin/result/*.out aus und stellt das Ergebnis im Check_MK agent bereit.

sudo vim /usr/lib/check_mk_agent/local/120/check-db-plugin.sh
sudo chmod +x /usr/lib/check_mk_agent/local/120/check-db-plugin.sh

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#!/bin/sh
# Plugin Return Codes
# = 0   OK
# = 1   Warning
# = 2   Critical
# = 3   Unknown
#
DIR=/home/user/check-db-plugin/
FILTER=result/*.out
NAME="SQL-counter"
 
# Start SQL-Workbench into batch mode
$DIR/start.sh > /dev/null
 
 
for file in $DIR/$FILTER; do
 
  filename=$(basename "$file")
  date=$(date -r "$file" +"%Y-%m-%d %H:%M:%S")
 
  count=$(cut -f1 ${file})
  limit_warning=$(cut -f2 ${file})
  limit_critical=$(cut -f3 ${file})
 
  if [ -z $count ] ; then
    status=3
    statustext="UNKNOWN"
  elif [ $count -gt $limit_critical ] ; then
    status=2
    statustext="CRITICAL"
  elif [ $count -gt $limit_warning ] ; then
    status=1
    statustext="WARNING"
  else
    status=0
    statustext="OK"
  fi
 
  if [ $count -eq $limit_warning ] && [ $count -eq $limit_critical ] ; then
    unset limit_warning
    unset limit_critical
  fi
 
  echo "${status:-1} ${NAME}_${filename} count=${count};$limit_warning;$limit_critical; Check(${statustext}): ${count} - ${date}"
 
done
 
exit $status

Quelle: Check_MK
Download: SQL-Workbench Handbuch: Install, Scripting, Export

Pfsense 2.2 mit Check_MK Agent

Seit Pfsense 2.2 funkioniert das Plugin für den Check_MK Agent nicht mehr, da bei FreeBSD die Bash entfernt wurde.

1. Inet Daemon erstellen

1.1. Datei /etc/rc.d/inetd erstellen

1.2. Quellecode einfügen

#!/bin/sh
#
# $FreeBSD$
#
 
# PROVIDE: inetd
# REQUIRE: DAEMON LOGIN cleanvar
# KEYWORD: shutdown
 
. /etc/rc.subr
 
name="inetd"
rcvar="inetd_enable"
command="/usr/sbin/${name}"
pidfile="/var/run/${name}.pid"
required_files="/etc/${name}.conf"
extra_commands="reload"
 
load_rc_config $name
run_rc_command "$1"

1.3. Ausführerechte ändern

chmod +x /etc/rc.d/inetd

1.4. Starten

/etc/rc.d/inetd start

2. Check_MK Agenten ersetzen

2.1 Quellcode ersetzen in Datei /usr/local/bin/check_mk_agent

2.2 Restart daemon

# service inetd restart

#!/bin/sh
# +------------------------------------------------------------------+
# |             ____ _               _        __  __ _  __           |
# |            / ___| |__   ___  ___| | __   |  \/  | |/ /           |
# |           | |   | '_ \ / _ \/ __| |/ /   | |\/| | ' /            |
# |           | |___| | | |  __/ (__|   <    | |  | | . \            |
# |            \____|_| |_|\___|\___|_|\_\___|_|  |_|_|\_\           |
# |                                                                  |
# | Copyright Mathias Kettner 2014             mk@mathias-kettner.de |
# +------------------------------------------------------------------+
#
# This file is part of Check_MK.
# The official homepage is at http://mathias-kettner.de/check_mk.
#
# check_mk is free software;  you can redistribute it and/or modify it
# under the  terms of the  GNU General Public License  as published by
# the Free Software Foundation in version 2.  check_mk is  distributed
# in the hope that it will be useful, but WITHOUT ANY WARRANTY;  with-
# out even the implied warranty of  MERCHANTABILITY  or  FITNESS FOR A
# PARTICULAR PURPOSE. See the  GNU General Public License for more de-
# ails.  You should have  received  a copy of the  GNU  General Public
# License along with GNU Make; see the file  COPYING.  If  not,  write
# to the Free Software Foundation, Inc., 51 Franklin St,  Fifth Floor,
# Boston, MA 02110-1301 USA.
 
# Author: Lars Michelsen <lm@mathias-kettner.de>
#         Florian Heigl <florian.heigl@gmail.com>
#           (Added sections: df mount mem netctr ipmitool)
 
# NOTE: This agent has beed adapted from the Check_MK linux agent.
#       The most sections are commented out at the moment because
#       they have not been ported yet. We will try to adapt most
#       sections to print out the same output as the linux agent so
#       that the current checks can be used.
 
# This might be a good source as description of sysctl output:
# http://people.freebsd.org/~hmp/utilities/satbl/_sysctl.html
 
# Remove locale settings to eliminate localized outputs where possible
export LC_ALL=C
unset LANG
 
export MK_LIBDIR="/usr/lib/check_mk_agent"
export MK_CONFDIR="/etc/check_mk"
export MK_TMPDIR="/var/run/check_mk"
 
 
# Make sure, locally installed binaries are found
PATH=$PATH:/usr/local/bin
 
# All executables in PLUGINSDIR will simply be executed and their
# ouput appended to the output of the agent. Plugins define their own
# sections and must output headers with '<<<' and '>>>'
PLUGINSDIR=$MK_LIBDIR/plugins
 
# All executables in LOCALDIR will by executabled and their
# output inserted into the section <<<local>>>. Please refer
# to online documentation for details.
LOCALDIR=$MK_LIBDIR/local
 
 
# close standard input (for security reasons) and stderr
#if [ "$1" = -d ]
#then
#    set -xv
#else
#    exec </dev/null 2>/dev/null
#fi
 
# Runs a command asynchronous by use of a cache file
 
echo '<<<check_mk>>>'
echo Version: 1.2.7i1
echo AgentOS: freebsd
 
 
 
osver="$(uname -r)"
is_jailed="$(sysctl -n security.jail.jailed)"
 
 
# Partitionen (-P verhindert Zeilenumbruch bei langen Mountpunkten)
# Achtung: NFS-Mounts werden grundsaetzlich ausgeblendet, um
# Haenger zu vermeiden. Diese sollten ohnehin besser auf dem
# Server, als auf dem Client ueberwacht werden.
 
echo '<<<df>>>'
# no special zfs handling so far, the ZFS.pools plugin has been tested to
# work on FreeBSD
if df -T > /dev/null ; then
    df -kTP -t ufs | egrep -v '(Filesystem|devfs|procfs|fdescfs|basejail)'
else
    df -kP -t ufs | egrep -v '(Filesystem|devfs|procfs|fdescfs|basejail)' | awk '{ print $1,"ufs",$2,$3,$4,$5,$6 }'
fi
 
# Check NFS mounts by accessing them with stat -f (System
# call statfs()). If this lasts more then 2 seconds we
# consider it as hanging. We need waitmax.
#if type waitmax >/dev/null
#then
#    STAT_VERSION=$(stat --version | head -1 | cut -d" " -f4)
#    STAT_BROKE="5.3.0"
#
#    echo '<<<nfsmounts>>>'
#    sed -n '/ nfs /s/[^ ]* \([^ ]*\) .*/\1/p' < /proc/mounts |
#        while read MP
#  do
#   if [ $STAT_VERSION != $STAT_BROKE ]; then
#      waitmax -s 9 2 stat -f -c "$MP ok %b %f %a %s" "$MP" || \
#    echo "$MP hanging 0 0 0 0"
#   else
#      waitmax -s 9 2 stat -f -c "$MP ok %b %f %a %s" "$MP" && \
#      printf '\n'|| echo "$MP hanging 0 0 0 0"
#   fi
#  done
#fi
 
# Check mount options.
# FreeBSD doesn't do remount-ro on errors, but the users might consider
# security related mount options more important.
echo '<<<mounts>>>'
mount -p -t ufs
 
# processes including username, without kernel processes
echo '<<<ps>>>'
COLUMNS=10000
if [ is_jailed = 0 ]; then
    ps ax -o state,user,vsz,rss,pcpu,command | sed -e 1d  -e '/\([^ ]*J\) */d' -e 's/*\([^ ]*\) *\([^ ]*\) *\([^ ]*\) *\([^ ]*\) *\([^ ]*\) */(\2,\3,\4,\5) /'
else
    ps ax -o user,vsz,rss,pcpu,command | sed -e 1d -e 's/ *\([^ ]*\) *\([^ ]*\) *\([^ ]*\) *\([^ ]*\) */(\1,\2,\3,\4) /'
fi
 
 
# Produce compatible load/cpu output to linux agent. Not so easy here.
echo '<<<cpu>>>'
echo `sysctl -n vm.loadavg | tr -d '{}'` `top -b -n 1 | grep -E '^[0-9]+ processes' | awk '{print $3"/"$1}'` `sysctl -n kern.lastpid` `sysctl -n hw.ncpu`
 
# Calculate the uptime in seconds since epoch compatible to /proc/uptime in linux
echo '<<<uptime>>>'
  up_seconds=$(( `date +%s` - `sysctl -n kern.boottime  | cut -f1 -d\, | awk '{print $4}'`))
idle_seconds=$(ps axw | grep idle | grep -v grep | awk '{print $4}' | cut -f1 -d\: )
 
# second value can be grabbed from "idle" process cpu time / num_cores
echo "$idle_seconds $up_seconds"
 
 
# Platten- und RAID-Status von LSI-Controlleren, falls vorhanden
#if which cfggen > /dev/null ; then
#   echo '<<<lsi>>>'
#   cfggen 0 DISPLAY | egrep '(Target ID|State|Volume ID|Status of volume)[[:space:]]*:' | sed -e 's/ *//g' -e 's/:/ /'
#fi
 
 
# Multipathing is supported in FreeBSD by now
# http://www.mywushublog.com/2010/06/freebsd-and-multipath/
if kldstat -v | grep g_multipath > /dev/null ; then
    echo '<<<freebsd_multipath>>>'
    gmultipath status | grep -v ^Name
fi
 
 
# Soft-RAID
echo '<<<freebsd_geom_mirrors>>>'
gmirror status | grep -v ^Name
 
# Performancecounter Kernel
echo "<<<kernel>>>"
date +%s
forks=`sysctl -n vm.stats.vm.v_forks`
vforks=`sysctl -n vm.stats.vm.v_vforks`
rforks=`sysctl -n vm.stats.vm.v_rforks`
kthreads=`sysctl -n vm.stats.vm.v_kthreads`
echo "cpu" `sysctl -n kern.cp_time | awk ' { print $1" "$2" "$3" "$5" "$4 } '`
echo "ctxt" `sysctl -n vm.stats.sys.v_swtch`
echo "processes" `expr $forks + $vforks + $rforks + $kthreads`
 
# Network device statistics (Packets, Collisions, etc)
# only the "Link/Num" interface has all counters.
echo '<<<lnx_if:sep(58)>>>'
date +%s
if [ "$(echo $osver | cut -f1 -d\. )" -gt "8" ]; then
    netstat -inb | egrep -v '(^Name|plip|enc|pfsync|pflog|ovpns)' | grep Link | awk '{print"\t"$1":\t"$8"\t"$5"\t"$6"\t"$7"\t0\t0\t0\t0\t"$11"\t"$9"\t"$10"\t0\t0\t0\t0\t0"}'
else
    # pad output for freebsd 7 and before
    netstat -inb | egrep -v '(^Name|lo|plip)' | grep Link | awk '{print $1" "$7" "$5" "$6" 0 0 0 0 0 "$10" "$8" "$9" 0 0 "$11" 0 0"}'
fi
 
 
# State of LSI MegaRAID controller via MegaCli.
# To install: pkg install megacli
if which MegaCli >/dev/null ; then
    echo '<<<megaraid_pdisks>>>'
    MegaCli -PDList -aALL -NoLog < /dev/null | egrep 'Enclosure|Raw Size|Slot Number|Device Id|Firmware state|Inquiry'
    echo '<<<megaraid_ldisks>>>'
    MegaCli -LDInfo -Lall -aALL -NoLog < /dev/null | egrep 'Size|State|Number|Adapter|Virtual'
    echo '<<<megaraid_bbu>>>'
    MegaCli -AdpBbuCmd -GetBbuStatus -aALL -NoLog < /dev/null | grep -v Exit
fi
 
 
# OpenVPN Clients. 
# Correct log location unknown, sed call might also be broken
if [ -e /var/log/openvpn/openvpn-status.log ] ; then
    echo '<<<openvpn_clients:sep(44)>>>'
    sed -n -e '/CLIENT LIST/,/ROUTING TABLE/p' < /var/log/openvpn/openvpn-status.log  | sed -e 1,3d -e '$d' 
fi
 
 
if which ntpq > /dev/null 2>&1 ; then
   echo '<<<ntp>>>'
   # remote heading, make first column space separated
   ntpq -np | sed -e 1,2d -e 's/^\(.\)/\1 /' -e 's/^ /%/'
fi
 
 
# Checks for cups monitoring
#if which lpstat > /dev/null 2>&1; then
#  echo '<<<cups_queues>>>'
#  lpstat -p
#  echo '---'
#  for i in $(lpstat -p | grep -E "^(printer|Drucker)" | awk '{print $2}' | grep -v "@"); do
#    lpstat -o "$i"
#  done
#fi
 
# Heartbeat monitoring
#if which cl_status > /dev/null 2>&1; then
#  # Different handling for heartbeat clusters with and without CRM
#  # for the resource state
#  if [ -S /var/run/heartbeat/crm/cib_ro ]; then
#    echo '<<<heartbeat_crm>>>'
#    crm_mon -1 -r | grep -v ^$ | sed 's/^\s/_/g'
#  else
#    echo '<<<heartbeat_rscstatus>>>'
#    cl_status rscstatus
#  fi
#
#  echo '<<<heartbeat_nodes>>>'
#  for NODE in $(cl_status listnodes); do
#    if [ $NODE != $HOSTNAME ]; then
#      STATUS=$(cl_status nodestatus $NODE)
#      echo -n "$NODE $STATUS"
#      for LINK in $(cl_status listhblinks $NODE 2>/dev/null); do
#        echo -n " $LINK $(cl_status hblinkstatus $NODE $LINK)"
#      done
#      echo
#    fi
#  done
#fi
 
# Number of TCP connections in the various states
echo '<<<tcp_conn_stats>>>'
netstat -na | awk ' /^tcp/ { c[$6]++; } END { for (x in c) { print x, c[x]; } }'
 
 
# Postfix mailqueue monitoring
#
# Only handle mailq when postfix user is present. The mailq command is also
# available when postfix is not installed. But it produces different outputs
# which are not handled by the check at the moment. So try to filter out the
# systems not using postfix by searching for the postfix user.
#
# Cannot take the whole outout. This could produce several MB of agent output
# on blocking queues.
# Only handle the last 6 lines (includes the summary line at the bottom and
# the last message in the queue. The last message is not used at the moment
# but it could be used to get the timestamp of the last message.
#if which mailq >/dev/null 2>&1 && getent passwd postfix >/dev/null 2>&1; then
#  echo '<<<postfix_mailq>>>'
#  mailq | tail -n 6
#fi
 
#Check status of qmail mailqueue
#if type qmail-qstat >/dev/null
#then
#   echo "<<<qmail_stats>>>"
#   qmail-qstat
#fi
 
# check zpool status
#if [ -x /sbin/zpool ]; then
#   echo "<<<zpool_status>>>"
#   /sbin/zpool status -x | grep -v "errors: No known data errors"
#fi
 
# Memory Usage
# currently we'll need sysutils/muse for this.
if [ -x /usr/local/bin/muse ]
then
echo '<<<mem>>>'
# yes, i don't know sed well.
muse -k 2>/dev/null | sed 's/Total/MemTotal/' | sed 's/Free/MemFree/'
swapinfo -k 1K | tail -n 1 | awk '{ print "SwapTotal: "$2" kB\nSwapFree: "$4" kB" }'
fi
 
 
 
# Fileinfo-Check: put patterns for files into /etc/check_mk/fileinfo.cfg
if [ -r "$MK_CONFDIR/fileinfo.cfg" ] ; then
    echo '<<<fileinfo:sep(124)>>>'
    date +%s
    stat -f "%N|%z|%m" $(cat "$MK_CONFDIR/fileinfo.cfg")
fi

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